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Sep
05

Cross-Fahren, Essen, Reparieren, Schwimmen, Cross-Fahren, Schwimmen, Essen, Reparieren …

Cross-Fahren, Reparieren, Schwimmen, Cross-Fahren, Schwimmen, Essen, Reparieren, Essen, Schwimmen, Cross-Fahren …. So geht das jetzt seit einer Woche. :-) Wenn die Karren nicht gerade kaputt sind, dann fahren die Jungs damit durch das Gelände. Und abends wird dann der gröbste Dreck schon mal im Pool abgespült, bevor es dann wieder zum Steak-Essen geht … :-)

Gestern waren Swen und Stefan in den Dumont Dunes. (Swens Moped ist die rote Honda 450 und Stefans die giftgrüne Kawasaki 250). Wir haben natürlich erwartet, dass es ähnlich voll sein wird, wie letztes Jahr Thanksgiving. Stattdessen war es wohl ziemlich tote Hose. Schade. Apropos tote Hose: Stefans Karre scheint schon wieder eine Macke zu haben … :-(

Schönen Sonntag noch …!
Michaela (und Swen)

Sep
03

Happy Birthday, liebe Gabi …!

Heute hat ein ganz besonderer Mensch Geburtstag!!! Liebe Gabi, auf diesem Wege schon einmal alles Liebe und Gute zu Deinem Geburtstag! Wir sind uns sicher, Du feierst schön, denn telefonisch erreichen können wir Dich nicht … :-)


www.coolphotos.de

Auch allen anderen, liebe Grüße, aus Las Vegas!
Michaela und Swen

Sep
01

Swen und Stefans neue Spielzeuge

Hey, Uncle B., Danke für den Gästebucheintrag. Es ist also doch noch jemand da :-)
Was das “Kaputtspielen” angeht, so kann ich jetzt gerade mal ein kurzes Zwischenergebnis geben:
Am Sonntag ist Stefan angekommen, am Montag haben die Jungs sich 2 gebrauchte Cross Motorräder gekauft. Das ging also mal überraschend schnell und die Bikes waren eigentlich auch ganz günstig. Am Dienstag waren die Jungs dann im Gelände fahren. Allerdings nicht lange. Nach knapp 15 Minuten ist Stefans Motorrad kaputt gegangen. Dumm gelaufen. Aber irgendwie auch typisch, oder? :-) Jetzt ist die Karre erst mal in der Werkstatt und es heißt abwarten … :-/
Hier leider nur ein paar Schnappschüsse vom Parkplatz beim Händler:

Viele (gefrustete) Grüße aus Vegas!
Michaela und Swen

Aug
29

Die dümmsten Ideen aller Zeiten …

Huhuuu??? Ist noch irgendjemand da??? Sorry für die knapp 2 Monate Sendepause. Aber es war einfach zuviel zu tun -nach den ganzen Urlauben hier. Nun sind wir wieder zurück aus unserer Deutschland-Sommer-Arbeits-Phase. Ja, irgendwann müsen wir ja auch einmal arbeiten und in Deutschland wissen wir wenigstens, wie das funktioniert … :-)))

Die dümmsten Ideen aller Zeiten …
Ja, richtig. Dafür sind wir ja schon bekannt. Nachdem wir am Donnerstag Mittag also gelandet sind, kam die dumme Idee Nr. 1: lass uns mal was die Beine hochlegen … Und schwupps, waren wir eingeschlafen, sind mitten in der Nacht um 03.00 Uhr aufgewacht und konnten na klar auch nicht mehr einschlafen. Jet Lag. Super. Dann dumme Idee Nr. 2: Hey, da wir jetzt schon so früh wach sind, lass uns doch noch einmal unsere Radtour am Lake Mead machen … (Ihr erinnert Euch: 60 km bergauf, bergab). Gesagt, getan.

07.00 Uhr: Start mit den Rädern. Es war bereits knapp 30°C und es wurde immer heißer; knalliger Sonnenschein, kein bißchen Schatten und ein fieser Gegenwind die ganze Zeit. Madame hatte nur Gummi in den Beinen und wollte eigentlich schon nach der ersten halben Stunde nicht mehr weiter. Dann versagte auch noch die Sonnencreme und die Haut fing an zu brennen. Sonnenbrand nach der ersten Stunde. Toll. Der Gegenwind fühlte sich an wie in der Sauna bei einem Aufguss (nur nicht so feucht). 5 Stunden später waren wir immer noch nicht am Ziel, aber Madame völlig fertig. Swen musste unsere beiden Räder schieben, ich trottete nur noch hinterher … Als der Radweg dann endlich wieder an die Straße kam: die Rettung!!! Ich schmeiße meinen Stolz über den Haufen und mich selbst auf die Straße vor das nächstbeste Auto und flehe dieses an, zu stoppen. Es waren deutsche Camper. :-)

Ich weiß, so schnell stirbt man nicht, und es wären auch nur noch 2,4 Meilen bis zum Auto gewesen, aber ich konnte wirklich keinen Meter mehr weiter und hatte ehrlich Angst, ich kippe auf dem Radweg um. Die Familie war so nett. Sie haben uns und die Fahrräder eingeladen, zu unserem Parkplatz gefahren und mir erste Hilfe geleistet mit kühlem Wasser, Obst und einem Ventilator.

Für den Rest des Tages war ich k.o. Habe noch nie am Stück so viel geschlafen. Damit wären wir wieder beim Jet Lag. Wir sind nachts, Punkt 03.00 Uhr wieder aufgewacht. Und täglich grüßt das Murmeltier. Swen hatte dann die tolle Idee, Radfahren zu gehen. Ich habe ihn mal gelassen. Aber alleine …

Gestern abend haben wir die deutschen Camper, Martin und Uschi und deren Kinder Benjamin und Jonathan, dann zum Essen eingeladen und hatten einen schönen vergnüglichen Abend. Happy End! :-)

Viele Grüße vom Planet der Bekloppten …

Michaela (und Swen)

P.S. Jetzt gleich holen wir Stefan vom Flughafen ab. Das gibt dann für die nächsten 3 Wochen bestimmt noch mehr verrückte Ideen … :-))

Jun
15

Geburtstag …

Vielen lieben Dank für die netten Geburtstagswünsche im Gästebuch, per Email, SMS und Telefon!!! Ich habe mich sehr gefreut! Swen und ich haben an diesem Wochenende viel an Euch gedacht!!!
Mein Geburtstag war sehr schön. Hier in Vegas braucht man eigentlich kein “Programm”. Man geht einfach auf die Straße und erfreut sich an den “Geburtstags-Fontänen”, dem “Geburtstags-Vulkanausbruch” und dem “Geburtstags-Feuerwerk”. :-) Hat Swen alles toll organisiert ;-) Es gab alles, was ich mir zu meinem Geburtstag wünschen konnte: lange schlafen, shoppen gehen und viele hübsche Dinge kaufen (hier auch vielen Dank an die netten Sponsoren aus AC!), über den Strip spazieren, lecker Essen gehen, etc. !!!

Neugierig wie immer, wollte ich denn nun auch endlich wissen, was es mit dem Gesinge und Geklatsche bei Geburtstagen in Restaurants auf sich hat (Swen ist im Erdboden versunken). Da das Restaurant aber schon kurz vorm Schließen war, gab es kein Tamtam, sondern nur einen Eisbecher gratis (groß und lecker! mit Vanille- und Schokoeis, Sahne und Schokosoße). Und dabei wurde gar nicht kontrolliert, ob ich nun Geburtstag habe, oder nicht. Machen wir jetzt also immer … :-)
Seit unserem Urlaub ist der Alltag noch gar nicht wieder eingekehrt. Wir hatten letzte Woche unseren ersten Auto-Unfall (nicht selbst schuld und nichts passiert – dennoch eine Erfahrung) und unseren ersten Pool-Besuch, und viele andere Dinge … Aber das sind wieder ganz andere Geschichten …

Viele Grüße und alles Gute nach Deutschland!!!
Michaela und Swen

Jun
07

Urlaubsfazit …

Schade! Unsere Besuchs- und Urlaubszeit ist jetzt erst einmal wieder vorbei. Unsere Familie ist vor ein paar Stunden wohlbehalten wieder in Deutschland angekommen! Wir hatten eine super Zeit mit ihnen und sind so froh, dass sie uns einmal in den USA besucht haben (ihr erstes Mal USA – aber hoffentlich nicht das letzte Mal!!!).

Wir haben insgesamt in 27 Tagen 6262 Kilometer mit dem Auto zurückgelegt und sind dabei durch die Bundesstaaten Kalifornien, Nevada, Arizona und Utah gereist. Dabei haben wir versucht, ihnen das Land der Superlative so gut es geht in dieser kurzen Zeit und Strecke zu zeigen. Riesige Großstäde wie Los Angeles (nach New York die zweitgrößte Stadt der USA mit ca. 4 Millionen Einwohnern), Mount Whitney (der zweithöchste Berg), Death Valley (der tiefste Punkt), die schönste Küstenstraße (Pacific Coast Highway), einige der schönsten Nationalparks (Yosemite, Sequoia) mit den größten Bäumen der Welt, eines der Weltwunder (Grand Canyon), Grillen in hohen Sanddünen, einen Hubschrauberflug, eine Motorradtour und natürlich Las Vegas. An freilebenden Tieren sind uns begegnet: ein Coyote, zwei Bären, jede Menge Hörnchen, viele kalifornische Kondore und andere tolle Vögel, See-Elefanten, Delphine, Dickhornschafe, Schlangen, viele Echsen und kaum Insekten (kein einziger Mückenstich!) :-) Die Tiefsttemperatur lag bei -1°C und die Höchsttemperatur bei 42°C. Wir haben immer gut gegessen, viel Neues entdeckt und viel Spaß gehabt.

Jun
06

Rückflug nach D

Koffer sind schon gepackt, ein bißchen länger schlafen als die letzten Tage, ein letztes gutes Frühstück mit Rühreiern (vielen Dank an Wolfgang), hartem Brot und keinem Bananen-Shake (vielen Dank an die Gastgeber) und schon gehts los zum Flughafen. Alles ziemlich entspannt. Mittlerweile findet Swen am Flughafen auch den richtigen Parkplatz, der genau gegenüber dem Terminal liegt und man die Koffer nur ca. 25 Meter einmal über die Straße rollen muss. Bei 42°C heute reicht das. Wie immer lange Schlange am Condor-Schalter. 1,5 Stunden Warten ist auch nicht schlimm. Wir sind wenigsten noch alle zusammen und der Flieger geht schon nicht ohne die Drei … Oder doch? Am Schalten dann die Überraschung: 2 von 4 Koffern sind zu schwer. Bitte neu packen! Hurra. Die Freude ist groß. Am Flughafen wird dann noch einmal neu gepackt. Oma hat zu viele Steine im Koffer. :-) Wolfgang ist hoch erfreut und packt kurzerhand Omas Koffer um … Oma Helga ist davon nicht sehr begeistert und meint: “Ich habe das aber viel schöner gepackt!”. Ok, das war zuviel. In der Zwischenzeit ist einer von uns schon fast umgekippt vor Lachen … Auch die anderen Leute am Flughafen haben sich köstlich amüsiert und wir hätten eigentlich nur noch mit dem Hut rumgehen müssen … Das nächste Mal!
Abflug Las Vegas - Kofferpacken Abflug Las Vegas - Kofferpacken
Mittlerweile sind die Drei wieder gut in Deutschland angekommen und für uns alle geht nun der Alltag wieder los. Schade. Aber zumindest können wir beide jetzt noch ein paar Tage Reste essen. Und es riecht immer noch nach Zwiebeln in unsere Küche… :-)

Allerliebste Grüße nach Deutschland!!!
Wir werden Euch vermissen!
Michaela und Swen

P.S: Ihr habt uns keine Gebrauchsanleitung für die Pfanne dagelassen …! :-)

Jun
05

Las Vegas again …

Mittwoch, den 02.06.10 bis Samstag, den 05.06.10 — Las Vegas
Vegas, Baby, Vegas! Unsere letzten gemeinsamen Tage in den USA liegen vor uns. Diese gemütlich in unserer Wohnung in Las Vegas zu verbringen ist nicht das Schlechteste. Nur wie immer ist die Zeit zu kurz: um Wolfgang, Helene und Oma Helga unser Las Vegas zu zeigen, hätten sie gerne noch 1-2 Wochen länger hier bleiben können und nach der anstrengenden Rundreise schön am Pool und im Fitness-Studio entspannen können. Viel zu sehen, gibt es genug. Die Unterkunft ist zwar spartanisch, aber günstig; das Essen lecker, reichlich und ebenfalls sehr preiswert (nicht nur Wolfgangs leckeres Frühstück). Und so viele tolle Shows hier in Vegas – und das meiste davon: kostenlos!

Luxor Willkommen in Las Vegas Fremont Street Fremont StreetChippendales Terribles Essen
In der Fremont Street gibt es derzeit jedes Wochenende verschiedene tolle Live-Konzerte. Letzte Woche gab es Gloria Gaynor (“I am what I am”; “I will survive”) und als wir am Freitag dort waren, spielte eine gute 70er-Jahre-Band mit tollen Kostümen und allen bekannten “Saturday Night Fever” Songs. Aber das ist nur der obere Teil der Fremont Street. Unten spielen dann ebenfalls noch Bands … Und na klar: jede Stunde die tolle Show an der Decke …! :-) Das Bild beim Essen ist in unserem Las Vegas Lieblings-Restaurant: nette Atmosphäre, gute Kellner, tolles Essen und super Preise! Für dieses Essen für 5 Personen und Getränke haben wir knapp 60 Dollar bezahlt. Dabei waren 6 Bier und 1 Flasche Wein kostenlos. Und die Steaks mit Fritten und Gemüse für je 9,99 USD. Oma hat sogar nur für 4,99 USD gegessen und es hat ihr geschmeckt und sie ist sogar einmal so richtig satt geworden!!! :-) Ralf und Pierre, wann kommt Ihr uns hier besuchen??? :-)
Madame Tussauds Madame Tussauds Madame Tussauds Foren Shops Brunnen
Ein Tag in Las Vegas war sodann Männer- und Frauen-Tag – getrennt. Während die Männer eine Motorrad-Tour unternommen haben, war zumindest ein Großteil der Frauen Shoppen und am Nachmittag dann zusammen in Madame Tussauds – im Wachsfigurenkabinett. Dafür braucht man nicht nach London, das haben wir hier auch in Vegas. Und für Einheimische gibt es super günstige Eintrittspreise!
Motorrad-Tour Mount CharlestonMotorrad-Tour Valley of Fire Motorrad-Tour Valley of Fire
Die Männer haben sich bei Temperaturen knapp über 40°C mit ihren Motorrädern amüsiert: Mount Charleston und Valley of Fire gab es auf der 400km Tour für die beiden zu sehen.
Nee, was hatten sie Spaß an der BMW LT, die Wolfgang geliehen hatte (Swen ist aber selber auch mal damit gefahren und wollte gar nicht mehr runter)… da gab es u.a. Musik aus dem Radio, elektrisch verstellbare Frontscheibe, Tempomat zum freihändig Fahren und als absoluten Oberknüller sogar einen elektrischen Hauptständer, der vor jeder Eisdiele eine super Show liefert. Swens Fazit: “Ein perfektes Tourenmotorrad, auch wenn der Tempomat beim Wheelie-Fahren nicht einwandfrei funktionierte” :-)

Unser letzter gemeinsamer Tag war sodann der Samstag. Direkt früh morgens ging es los zu einem Hubschrauber-Ausflug zum Grand Canyon. Wir sind von Boulder City aus über den Lake Mead und den Hoover Staudamm geflogen bis zum Westrand des Grand Canyon. Aus der Luft ist es noch einmal ein ganz anderes Erlebnis!! Besonders für eine von uns, die ein wenig Flugangst hat. Tapfer gemeistert, Helene. Gratulation!
Hubschrauber-Fluig Grand Canyon Hoover Dam aus der Luft Hubschrauber-Fluig Grand Canyon Hubschrauber-Fluig Grand Canyon
Überhaupt war heute Helenes Tag: nachdem sie schon so tapfer, den Hubschrauberflug überstanden hat, setzte sie gegen Abend dann zum absoluten Höhenflug an. Im frühen Abend stand nämlich noch ein Besuch des Stratosphere auf dem Programm. Das Stratosphere ist nicht nur ein Hotel und Casino, sondern auch mit ca. 350 Metern der höchste freistehende Aussichtsturm der USA. Wir hatten einen herrlichen Ausblick auf Las Vegas und einen schönen Sonnenuntergang. Und für alle sehr überraschend und todesmutig wollte Helene dann unbedingt auch noch auf den “Big Shot”: hier wird man noch einmal ca. 40 Meter den Turmmast hinaufkatapultiert und kehrt dann im freien Fall und in Schwerelosigkeit auf die Aussichtsplattform zurück (mit ca. 4G). Wow! Das war mutig! Hochachtung! Danach ist der Rückflug morgen nun überhaupt gar kein Problem mehr (auch wenn dieser notfalls einen Fallschirmabsprung beinhaltet). :-)
Stratosphere Turm Stratosphere Big Shot Helene ist mutig ... und fertig Sirens of T.I. - Piratenshow am Treasure Island
Krönender Abschluß war dann die Piratenshow vom Treasure Island, die auch allen gut gefallen hat. Wow! Das war ein richtig toller letzter Tag!

Jun
01

Von Williams nach Las Vegas

Über das wunderschöne Städtchen Sedona mitten im Oak Creek Canyon ging es weiter über die Route 66 zurück nach Las Vegas. Dort haben wir dann abends noch Chicken Wings im Hooters gegessen!
Sedona Sedona Oak Creek Canyon Oak Creek Canyon Route 66 SeligmanRoute 66 Seligman Route 66 Huckberry Tankstelle Hooters Las Vegas

May
31

Von Page nach Williams (Grand Canyon NP)

Von Page aus haben wir zunächst einen kleinen Abstecher gemacht zu einer alten Navajo-Brücke über den Colorado. Von da aus ging die Fahrt weiter zum Grand Canyon. Wow! Jedes Mal ein super Erlebnis. Wie klein man sich als Mensch dort fühlt …!
Navajo-Brücke Grand Canyon Grand Canyon Grand Canyon Grand Canyon

May
30

Page

In Page haben wir ein wunderschönes Hotel direkt am Lake Powell. Von dort erkundeten wir einige schöne Aussichtspunkte in der Umgebung mit Blick auf den See, auf den Colorado und den Glen Canyon Dam (zweitgrößter Staudamm des Colorado). Dort gab es auch viele verschiedene Echsen zu sehen, unter anderem auch die bis zu 45cm großen “Common Chuckwallas”-Leguane.
Lake Powell Lizards Lizard Glen Dam Glen Dam Horseshoe Bend
Beliebte Fotomotive: der Horseshoe Bend und der Antelope Canyon. Letzterer liegt auf Indianergebiet und ist nur mit einer Führung zu erreichen. Diese geführte Tour brachte uns auf der Ladefläche eines alten Pickups dorthin. Die Rappelei über Schotterpiste hat leider nicht allen von uns gut getan (siehe Foto)… Dafür war der Antelope Canyon aber auch wirklich schön!!!!
Antelope Canyon Antelope Canyon Antelope Canyon Antelope Canyon Page, AZ
Schade nur, dass der olle Pickup auf der Rückfahrt vom Canyon den Geist aufgegeben hat (Getriebeschaden). Fast so, als wäre Swen selbst gefahren .. :-)

May
29

Von Las Vegas nach Page

Heute haben wir uns aufgemacht zu unserer Canyon-Tour. Bisher waren wir in Kalifornien und Nevada. Jetzt geht es nach Arizona und Utah. Auf dem Weg nach Page kommen wir zum Zion Nationalpark. Leider ist großes Feiertags-Wochenende in den USA. Am Montag wird Memorial Day gefeiert und viele Amerikaner nutzen den Feiertag für ein langes Wochenende. Der Park ist recht voll, aber dennoch sehr schön! Am Abend erreichen wir Page am Lake Powell.
Zion NP Zion NP Zion NP Zion NP

May
28

Las Vegas

Dienstag, den 25.05.10 bis Freitag, den 28.05.10 — Las Vegas
Zuhause! Eine kleine Erholung haben wir uns alle verdient – nach ca. 5000 km Rundreise. Ein bißchen länger schlafen als sonst, am Pool liegen (oder schwimmen), Fitness-Studio und natürlich Vegas! Hier werden nun die Gastgeber herrlich jeden Morgen mit leckerem, hausgemachten Frühstück verwöhnt! Lecker! In Las Vegas nun standen hauptsächlich Shoppen und die Casinos und deren Shows auf dem Programm. Die Fontänen am Bellagio, der Vulkan am Mirage, die Fremont-Street und vieles mehr …

Pool Las Vegas City Center Venetian Casino Fremont StreetFremont Street Vulkan am Mirage Fontänen am Bellagio
Zwischendurch noch ein Tagesausflug zum Lake Mead /Hoover Dam mit Besichtigung des Staudamms und Weiterfahrt ins “Vallye of Fire”. Hier sind wir einer ganzen Gruppe von Wüsten-Dickhornschafen begegnet (Desert Big Horn Sheep) – Helene sind sie dabei näher gekommen, als ihr lieb war … :-) Abends haben wir dann im Sonnenuntergang noch lecker gegrillt (kein Schaf!) und sind im Dunkeln wieder zurück nach Vegas gefahren. Auf dem Rückweg haben wir noch ein besonders hübsches Examplar einer “Pacific Gopher Snake”-Schlange gefunden!

Hoover Staudamm Hoover Staudamm Hoover StaudammValley of Fire Valley of Fire Valley of Fire Valley of Fire Valley of Fire Schlange Valley of Fire Schlange

May
24

Von Lone Pine nach Las Vegas (Death Valley)

Auf ins Death Valley! Auf dem Weg dorthin kommen wir an einem riesigen ausgetrockneten See vorbei und machen einen kleinen Abstecher ans Ufer. Hier sehen wir ein verlassenes Strandbad und erfahren mehr: bis in die 30iger Jahre war hier tatsächlich ein wunderschöner großer See (und Ort) mit allen möglichen Freizeitangeboten. Doch Los Angeles brauchte Wasser und beschloss den Zufluss des Sees in ein Aquädukt umzuleiten, dass sofort nach Los Angeles geht und den See absterben ließ. Heute sieht alles aus, wie eine Geisterstadt! Von dem tiefsten Punkt der USA ging es dann weiter in riesige Sand Dünen am Rande des Death Valley (Amargosa Dunes bzw. Big Dune) und dort haben wir gegrillt – ganz für uns alleine! Es war herrlich!!!

Keeler Beach Lake Owen Badwater Girllen in den Big Dunes Girllen in den Big DunesGirllen in den Big Dunes Girllen in den Big Dunes

May
23

Von Bakersfield nach Lone Pine

Heute haben wir uns ein gemütliches Pfingstsonntags-Frühstück in unserem Hotel gegönnt und uns ein wenig Zeit gelassen auf unser Zwischenetappe von Bakersfield nach Lone Pine – einem kleinen Touristenörtchen im Tal zwischen der Sierra Nevada und dem Death Valley. Auch hier treffen wieder Superlativen aufeinander. Wir haben von Lone Pine einen wundervollen Blick auf den Mount Whitney, mit 4.421 Metern der höchste Berg der USA (außerhalb Alaskas). Von Lone Pine ist der direkte Aufstieg möglich und daher sehr beliebt bei Bergsteigern. Schaut man in die entgegengesetzte Richtung liegt das Death Valley vor einem mit dem tiefsten Punkt der USA (86 Meter unter dem Meeresspiegel).
Lone Pine ist allerdings auch “das Land der Raketenwürmer”! Nein, im Ernst: in Lone Pine wurden viele Filme gedreht, hauptsächlich Western, aber auch “Tremors – Im Land der Raktenwürmer!” und Szenen aus IronMan, Transformers, Star Strek, etc.

Autofahrt nach Lone Pine Mount Whitney Lone PineLone Pine Filmmuseum
Oma Helga wollte hier übrigens auch einen Film drehen und hat dafür schon einmal die Stunts auf dem Parkplatz geübt … und uns damit einen Riesen-Schrecken eingejagt!!! Doch die Airbags haben gehalten und das Schlimmste verhindert …

May
22

Von Selma nach Bakersfield (Kings Canyon)

Auch im Kings Canyon Nationalpark bestaunten wir wieder die Riesenmammutbäume, wie z. B. den General Sherman Tree mit einer Höhe von 84 Metern, einem Gewicht von ca. 1.250 Tonnen und einem Basisdurchmesser von ca. 11 Metern – das größte Lebewesen der Welt! Obwohl der größte Baum der Welt, ist er noch relativ jung – mit ca. 2.200 Jahren. Andere Mammutbäume hier sind bis an die 3.200 Jahre alt! Tja, wir befinden uns im Land der Superlativen!
Kings Canyon NP Kings Canyon NP Bär im Kings Canyon NP Kings Canyon NP Kings Canyon NP
Und das Glück ist auch wieder einmal mit uns, als wir unseren zweiten Bären sehen! Dieses Mal ein wirklich großes Exemplar im Kings Canyon Nationalpark!!!!

May
21

Von Mariposa nach Selma (Sequoia NP)

Am Freitag ging es weiter auf der Route in die benachbarten (und doch völlig unterschiedlichen) Nationalparks. Der Sequoia Nationalpark ist benannt nach den hier wachsenden berühmten “Riesen-Sequoia-Bäumen” (den größten und ältesten Bäumen der Welt!). Also auf ins Land der Riesenmammutbäume!

Sequoia NP Sequoia NP Sequoia NP Sequoia NP
Hier ging das Thermometer bis auf -1°C herunter und wir mußten die Winterjacken auspacken. Bei schönen kleinen Spaziergängen haben wir tolle Wasserfälle gesehen und dabei gemerkt, dass es in deren Umgebung ziemlich nass sein kann … sowie den zweitgrößten Baum der Welt (den General Grant Tree) bewundert.

May
20

Von San Francisco nach Mariposa (Yosemite NP)

Von San Francisco aus geht es in östlicher Richtung von unten her in den Yosemite Nationalpark. Die Landschaft änderte sich ganz langsam von Großstadt in ländliche hügelige Gegend mit viel Obst- und Gemüseplantagen. Die Sonne lachte und wir auch! Denn wir hatten ein riesiges Glück: direkt am Parkeingang des Yosemite begrüßte uns ein Bär! Eine solche Begegnung ist selbst in diesen Nationalparks selten und wir dürfen uns absolut glücklich schätzen, einen freilebenden Bären zu sehen!
Da es im Park derzeit erst Frühling ist, war der Bär gierig nach dem frischen Grass auf der Lichtung und hat sich von den Touristen an der Straße gar nicht stören lassen. Wir waren nur ca. 25 Meter von ihm entfernt und völlig aus dem Häuschen!

Schwarzbär im Yosemite NP Yosemite NP Yosemite NP
Abends waren wir auf der Suche nach dem Hotel schon skeptisch, gab es doch überall nur kleine 5 Seelen Örtchen. Auch Mariposa war nicht viel größer, aber das Best Western Hotel war gut und noch besser war der lokale Pizzaladen!!!

May
17

San Francisco

Sonntagabends sind wir in San Francisco angekommen und haben unverzüglich noch die Stadt unsicher gemacht. Die Stadt hat sich aber tapfer gewehrt: mit Nebel und Nieselregen. Dennoch konnte sie in den folgenden Tagen ihre Sehenswürdigkeiten nicht vor uns verbergen und nach einer Beschwerde bei der Reiseleitung, kam dann auch die Sonne heraus! Es hat dann zumindest bei den meisten von uns für einen netten Sonnenbrand gereicht. :-)
Dienstags waren wir auf Alcatraz, der Gefängnisinsel. Durch die Fahrt mit der Fähre hatten wir auch direkt eine kleine Hafenrundfahrt. Das Wetter war herrlich und Alcatraz war na klar super.
San Francisco Alcatraz Alcatraz Alcatraz Alcatraz Alcatraz
Am Mittwoch hätten wir eigentlich wieder auf Tour sein sollen Richtung Reno, um dann von oben über den Tioga Pass in den Yosemite Nationalpark zu fahren. Doch dank El Nino hat es dieses Jahr viel geschneit und geregnet bei ungewöhnlich kühlen Temparaturen, so dass der Pass leider immer noch geschlossen ist. Die Reiseroute wurde geändert und bescherte uns dann noch einen weiteren Tag in San Francisco. Die Highlights von San Francisco waren die Aussichtspunkte rund um die Stadt herum, von denen man einen herrlichen Ausblick hatte, die Golden Gate Bridge, der lange Pier (inklusive Fishermans Wharf), Chinatown, Union Square und selberverständlich eine Fahrt mit der Cable Car …
San Francisco Golden Gate BridgeGolden Gate Bridge bei Nacht

May
16

Highway Nr. 1 von Monterey nach San Francisco

Hinter Monterey haben wir die wunderschöne Küstenstraße Nr. 1 verlassen und sind nach San Francisco gefahren. Auf dem Weg lag ein schöner Park mit richtig großen, beeindruckenden, alten Sequoia-Bäumen (um die 80 Meter hoch und ca. 2000 Jahre alt). Das war ein schöner Spaziergang.
Küsten-Mammutbäume Küsten-Mammutbäume Küsten-Mammutbäume Google Headquarter
Später haben wir uns dann noch bei Google beworben (als Gärtner und Oma Helga als Vorarbeiterin). Aber deren Rasenmäher sind alle computergesteuert … Pech. :-)

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